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Schule am See - Kollegium stellte sich vor |
 Ein toller Nachmittag am Donnerstag, den 28.06.07 für die neue "Schule am See". Schüler und Eltern der neuen Schule konnten das Lehrerkollegium kennenlernen. Neue Lehrerinnen und Lehrer. Die Schulaufsicht war
ebenfalls extra zu diesem Nachmittag gekommen. Nach dem Pflichtprogramm, konnten bei Kaffee und Kuchen, Grillwurst und Brot tiefere Gespräche geführt werden. Fragen zur Organisation konnten fachkundig beantwortet werden. Wir wünschen der Schule am See "Gutes Gelingen". |
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Jamliner – Musik von der Straße |
Mit Zwei-Finger-Akkorden zur sozialen Kompetenz
Eins - zwei - eins, zwei, drei, vier." Vorschule? Nein, Jamliner -
das ist ein ehemaliger Linien-Bus, zu einem Tonstudio und
Bandprobenraum umgebaut. Thomas Himmel zählt Severena am Keyboard den
Takt vor.
Der mit Spenden finanzierte Bus der Staatlichen Jugendmusikschule
Hamburg fährt an fünf Tagen fünf Standorte in sozialen Brennpunkten an:
am Osdorfer Born, in St. Pauli, Wilhelmsburg, Steilshoop und Jenfeld.
„Da macht unsere Arbeit am meisten Sinn, dort gibt es keine
vergleichbaren Angebote", meint Himmel.
(c) Bilder und Text - Die Neue Epoche - Heike
Soleinsky
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Müntefering verlängert Betriebsrenten-Förderung |
Arbeitgeber sind euphorisch. Der geballte Protest von Arbeitgebern und Gewerkschaften hatte am Ende Erfolg: Nach jahrelangen Diskussionen über die Zukunft der betrieblichen Altersversorgung ist die Bundesregierung nun entschlossen, die Förderung unverändert über 2009 hinaus fortzusetzen.
Arbeitsminister Münterfering hält das Konzept weiterhin für tragbar. BERLIN. „Ich habe die Bedingungen für die Fortführung der bisherigen Förderung gründlich geprüft. Ich meine, wir sollten uns für sie entscheiden“, sagte Arbeitsminister Franz Müntefering (SPD) dem Handelsblatt. Zuvor hatte er im Gewerkschaftsrat der SPD nach Teilnehmerangaben überraschend angekündigt, es bleibe alles so, wie es ist.
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Pressemitteilung Bezirksamt Wandsbek |
Neu: Beratung von Existenzgründern durch „Wirtschaftssenioren“ im Bezirksamt Wandsbek
Wer sich im Bezirk Wandsbek selbständig machen möchte, kann seine Erfolgsaussichten in einer kostenfreien Erstberatung am 26. Juni 2007 überprüfen lassen. Erfahrene ehemalige Selbständige und Führungskräfte aus Industrie, Handel, Banken, Handwerk und Dienstleistungsberufen, die sich im Verein „WIRTSCHAFTS-SENIOREN BERATEN – Alt hilft Jung e.V.“ zusammengeschlossen haben, helfen und unterstützen mit ihrem Sachverstand bei den Vorbereitungen zur Gründung eines eigenen Unternehmens.
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Auf dem Weg zu einer zivilgesellschaftlich getragenen Stadtentwicklung in Großwohnsiedlungen - Am Beispiel Steilshoop - Unbedingt Lesen!
Mit Note 1,0 bewertete Diplomarbeit von Ellen Fiedelmeier
Als PDF zum Download
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Hamburgs Bücherhallen zu teuer |
Der Senat hat die Zuschüsse zu den Betriebskosten um 900 000 Euro gesenkt. HÖB-Chefin warnt: "Das Sparen muss aufhören."
Die Gebühren der Hamburger Öffentlichen Bücherhallen (HÖB) sind
"europaweit die höchsten". Eine Jahresmitgliedschaft kostet bis zu 45
Euro im Jahr . Zugleich gehen die Nutzungszahlen weiter zurück -
besonders drastisch in sozialen Brennpunkten wie Mümmelmannsberg,
Steilshoop oder Jenfeld. Das geht aus einem internen Papier zur
"Strukturentwicklung der HÖB seit 2005" hervor.
(c) Hamburger Abendblatt Jens Meyer-Wellmann
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Sommerliche Belastung für die Gewässer verringern |
-Pressemitteilung Bezirksamt Wandsbek-
Sommerliche Wärme und lange Trockenheit bringen für die Bäche und Seen eine besondere Belastung mit sich. Durch steigende Wassertemperaturen ist weniger Sauerstoff im Wasser gelöst, so dass der Sauerstoffgehalt zunehmend aus dem Gleichgewicht gerät. Die Grenze für empfindliche Fischarten, wie Barsche und Hechte, wird schnell erreicht und die Fische sterben. Auch weniger empfindliche Fischarten, wie z. B. bodennah lebende Karpfenverwandte, verlassen ihre Standorte, um an der Wasseroberfläche nach Luft zu schnappen. Daher kann jede zusätzliche Belastung in dieser Situation das Ende der dortigen Lebensgemeinschaften bedeuten.
Darum unsere Bitte: Füttern Sie keine Wasservögel
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Quartiersaufwertung / HID: „Angebot zum Zwang“ |
Hamburgs erster HID wird die in den 1970er Jahren errichtete Großwohnsiedlung Steilshoop.
Entsprechend dem Konzept der Business Improvement Districts (BID) soll
es hierzulande künftig auch möglich sein, Wohnquartiere auf Initiative,
mit dem Geld und unter der Ägide von Wohnungseigentümern aufzuwerten.
Es gilt dann: Stimmt die Mehrheit der Eigentümer für die Einrichtung
eines Housing Improvement District (HID), werden alle zur Kasse
gebeten. Vorreiter ist - wie schon bei BID - Hamburg: Ein Gesetz ist in
der Mache, ein Projekt bereits aufs Gleis gesetzt.
(c) http://www.immobilien-zeitung.de
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Steilhooper machen ihren Stadtteil Lebenswerter! |
Macht alle mit!
Welche Probleme und Chancen seht Ihr in Steilshoop? JEDER kann sein Anliegen, sein Wissen und seine Talente einbringen, so dass der Stadtteil gemeinsam lebenswerter gemacht wird. Es werden Verbesserungsmöglichkeiten gesammelt und gemeinsam bei der Umsetzung angepackt.
Kommt einfach zu den Stadtteilmodellen. JEDER ist herzlich Willkommen. Bringt Nachbarn, Kinder oder Freunde mit! (Termine findet ihr am Ende des Berichtes)
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