Mobiler Bürgerservice in Wandsbek startet im April 2009
Wenn Bürgerinnen und Bürger ein Anliegen haben, gehen sie den klassischen Weg und suchen das Amt auf. Insbesondere für Menschen mit eingeschränkter Mobilität ist das oft schwierig.
Das Bezirksamt Wandsbek bietet ab April 2009 in seinem Zuständigkeitsbereich einen besonderen Service an. Gedacht ist zunächst an die Bewohnerinnen und Bewohner von Senioren- und Pflegeeinrichtungen. Mitarbeiter der Kundenzentren werden in Melde- und Passangelegenheiten nach Terminabsprache Einrichtungen besuchen und direkt vor Ort die Bürgeranliegen bearbeiten. Ab April 2009 kann der mobile Dienst mit dem Fachamtsleiter, Herrn Martin Wagner, unter der Telefonnummer 428 81-3191 verabredet werden. Bezirksamtsleiterin Cornelia Schroeder-Piller: „Ich freue mich sehr über das Engagement und die Kundenfreundlichkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit dem Mobilen Service im Melde- und Passwesen helfen wir älteren und in ihrer Mobilität eingeschränkten Bürgerinnen und Bürgern, ihre Angelegenheit selbstständig erledigen zu können. Wandsbek geht in Sachen mobiler Kundenservice voran!“
Wandbeks Bezirksamtsleiterin besucht „Jugend debattiert“ im Charlotte-Paulsen-Gymnasium
Das Charlotte-Paulsen-Gymnasium beteiligt sich seit Beginn des Schuljahres 2008/09 am Bundeswettbewerb „Jugend debattiert“. Der Wettbewerb lädt zum Debattieren ein,
Debattieren heißt: Stellung beziehen, Gründe nennen, Kritik äußern – gegen- und miteinander. Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 8-10 der Sekundarstufe I und der Jahrgangsstufen 11-13 der Sekundarstufe II haben in einer Projektwoche, vom 16. bis zum 18. Februar, ihre Debattierfähigkeit unter Beweis gestellt.
Auf dem Foto sind von links nach rechts zu sehen: aus der Sekundarstufe II: Maria Lobatcheva (3. Platz), Valerie Borkel (4. Platz), Sophie Borkel und Florian Andreas Hartjen (1. Platz - Punktgleichstand) aus der Sekundarstufe I: Patricia Doll (1. Platz), Pauline Marquardt (2. Platz), Frederike Weygandt (3. Platz) und Benafsche Amiri (4. Platz) Jan-Christopher Witt (Vorsitzender des FDP-Bezirksverbandes Wandsbek), Michael Bruhns (Vorsitzender der Bezirksversammlung Wandsbek), Cornelia Schroeder-Piller (Bezirksamtsleiterin), Karsten Reckleben (Schulleiter des Charlotte-Paulsen-Gymnasiums), Sandra Baumeister (Lehrerin und Initiatorin des Wettbewerbs am C-P-G)
Das Projekt ist in Europa einmalig: Eigentümer teilen sich mit der Stadt die Kosten für die Neugestaltung des Stadtteils. Investiert werden Millionen."
Die Kommunen in Deutschland schauen mit großem Interesse auf Steilshoop", sagt Thomas Krüger, Professor für Stadtplanung an der HafenCity-Universität. In der Hamburger Großsiedlung, die mit 15 000 Einwohnern die Größe einer Kleinstadt hat, organisieren sich die rund 50 Eigentümer gerade zu einem "Housing Improvement District" (HID). Vorbild ist das in Hamburg erfolgreiche "Business Improvement District" (BID), wie es beispielsweise zur Neugestaltung des Neuen Walls formiert wurde. Damit sich auch die Eigentümer von Wohnimmobilien organisieren können, um ihr Quartier oder ihre Straße in privater Initiative mit eigenem Geld voranzubringen, hat die Bürgerschaft im Dezember 2007 ein entsprechendes Gesetz verabschiedet. Aus dem amerikanischen Begriff HID wurde im Gesetz das griffigere Wort "Innovationsquartier".
Neues Projekt für arbeitslose Hartz IV-Empfänger unter 25 Jahren team.arbeit.hamburg, die Hamburger Arbeitsgemeinschaft SGB II, und KunstRaum HosenStall e.V. betreiben gemeinsam ein neues Projekt für junge arbeitslose Menschen: Jugend trifft Kunst
Die Informationsveranstaltung zum Projekt „Jugend trifft Kunst“ ist am 17.02.2009, im Job-Center Bramfeld, Steilshoper Allee 53, 22309 Hamburg, um 15 Uhr. Junge Arbeitslose sind herzlich eingeladen, sich über das Projekt zu erkundigen.
In einem eigens aufgebauten Veranstaltungszelt trat Otto-Chef Hans-Otto Schrader gestern Nachmittag vor die Mitarbeiter der Logistiksparte des Konzerns in Hamburg, um ihnen die Pläne für den Personalabbau vorzustellen. Es war eine undankbare Aufgabe, denn Hamburg ist von den Einsparungen besonders hart betroffen: Knapp 600 der insgesamt 2000 Arbeitsplätze im Logistikbereich sollen in der Hansestadt wegfallen.
KV Hamburg kann Ärzte nicht in unbeliebte Bezirke zwingen
Versorgung in der Stadt ist gut, aber ungleich verteilt / Altersschnitt der Ärzte sinkt
HAMBURG (di). Trotz einiger Problemviertel hält die KV Hamburg die ambulante Versorgung in der Hansestadt für besser ausgebaut als in jeder anderen deutschen Großstadt. Zugleich beobachtet die KV einen Trend zu ambulanten Zentren.
Fischbek, Steilshoop, auf der Schanze - Hamburger Wohngebiete, in denen sich die Bevölkerung mehr Arztpraxen wünscht. Insgesamt aber zeigt der Versorgungsbericht, dass die Hamburger Bevölkerung aus einem großen Angebot in der ambulanten Versorgung wählen kann.
Das Wartezimmer von Dr. Farid Rahimi in Steilshoop ist überfüllt. Der 47-Jährige hat alle Hände voll zu tun, denn seit vor vier Wochen der letzte Kinderarzt des Stadtteils seine Praxis schloss (MOPO berichtete), bringen Eltern, die nicht mehr wissen, wohin, ihre Kinder zu dem Allgemeinmediziner am Fritz-Flinte-Ring. Für Rahimi ist klar: Die Politik ist schuld!
Keine Kinderärzte in Steilshoop / Lösung in Aussicht!
Das Bezirksamt Wandsbek, unter der Leitung von Cornelta Schroeder-Piller, hat sich in diesem Fall eingeschaltet! Der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Artur Schröder hat sich persönlich bei der Kassenärztlichen Vereinigung stark gemacht, um die Wiederansiedlung einer Kinderarztpraxis zu erreichen. Understüzt wurde er dabei von vielen Gruppen, Institutionen und Einzelpersonen aus Steilshoop, wie auch WIR-STEILSHOOPER.DE !