|
Steilshooper machen ihren Stadtteil Steilshoop lebenswerter! |
 Unser Erkennungsmerkmal: Ein großes Stadtteilmodell von Steilshoop. Sie werden es in Zukunft an verschiedenen Orten im Stadtteil antreffen. Es ist Mittelpunkt eines Beteiligungs- und Planungsverfahrens, das den Menschen in Steilshoop die Möglichkeit geben will, auf ihr Lebens-, Wohn- und Arbeitsumfeld real Einfluss zu nehmen und dabei selbst aktiv zu werden.
Das Wissen der hier lebenden und arbeitenden Menschen und das Wissen der Menschen aus den Institutionen, aus Planung, Verwaltung und Politik wollen wir dabei zusammen bringen.
Es ist ein Weg, alle Ressourcen zu bündeln und für Steilshoop bestmöglich zu nutzen.
Notwendige gestalterische Maßnahmen sowie soziale und ökonomische Veränderungen für das Quartier sollen gemeinsam entwickelt und durchgeführt werden.
|
|
weiter …
|
|
Reaktion der Opposition zur Stadtteilförderung |
|
SOZIALDEMOKRATISCHE PARTEI DEUTSCHLANDS
LANDESORGANISATION HAMBURG -PRESSEMITTEILUNG-
Stadtteilförderung des Senats - Naumann: "Aufhübschen von Grünanlagen reicht nicht!"
Der Spitzenkandidat der Hamburger SPD für die kommende Bürgerschaftswahl, Michael Naumann, hat die am Dienstag von Senator Axel Gedaschko vorgestellten Maßnahmen der Stadtteilförderung als "ineffektiv und bedauerlicherweise losgelöst von anderen Fördermöglichkeiten" kritisiert.
"Hamburgs Stadtteile müssen fit gemacht werden für die Zukunft. Dazu gehört, dass bewährte Maßnahmen der Stadtteilentwicklung mit neuen verbunden werden.
|
|
weiter …
|
Der Senat hat Steilshoop und Lohbrügge-Ost in sein Landesprogramm "Aktive Stadtteilentwicklung" aufgenommen. Die Förderung für Barmbek-Süd wird um drei Jahre verlängert und auf das Neubaugebiet Parkquartier Friedrichsberg ausgedehnt. Lohbrügge-Nord wird bis zum Jahresende gefördert, ein Jahr länger als geplant. Alle Maßnahmen zusammen kosten in den ersten beiden Jahren 2007/08 rund 5,4 Millionen Euro und sollen die Lebensqualität verbessern.
(c) TAZ
|
|
|
Public-Private-Schönheitskur |
Nach dem Vorbild der "Business Improvement Districts" beteiligen sich in Steilshoop Grundeigentümer an der Aufwertung des öffentlichen Raums. Das Modell soll ausgeweitet werden
(c) TAZ VON GERNOT KNÖDLER
|
|
weiter …
|
|
|
Schüler-Projekt gegen null Bock: "Kein Entkommen" |
|
Ausbüchsen gilt nicht. Der Boden des Lebens ist unsicher. Wie Treibsand
droht er einen Tänzer zu verschlucken. Rettend kommen ihm zwei andere
zu Hilfe. Einfach mal zupacken oder losgehen kann der Ausweg sein aus
der Isolation oder Null-Bock-Haltung. Mit offener Kontakt-Initiative
bringen die Jugendlichen des Schüler-Tanz-Projekts "Kein Entkommen?!"
im Sprechwerk nicht nur die Partner, sondern auch das Publikum aus der
Passivität in Bewegung.
|
|
weiter …
|
|
|
Senator Dr. Michael Freytag und Bezirksamtsleiterin Cornelia Schroeder-Piller besuchten Steilshoop |
Foto: Finanzsenator Freytag und Simone Bock ( Haus der Jugend Steilshoop )
 Finanzsenator Dr. Michael Freytag und Wandsbeks Bezirksamtsleiterin Cornelia Schroeder-Piller besuchten am Donnerstag, dem 10.05.2007, gemeinsam den Stadtteil Steilshoop.Herr Dr. Freytag und Frau Schroeder-Piller trafen gegen 16.30 Uhr im Bildungszentrum Steilshoop, Gropiusring 43 (Haupteingang), ein. Nach der Besichtigung des Bildungszentrums und einem Besuch des dortigen Hauses der Jugend folgte ein Rundgang durch Steilshoop, insbesondere durch die sogenannte "Mittelachse". Der Besuch des Stadtteils sollte auch einer Begutachtung dienen, denn der Senat stellt ja Geld für das Projekt "Lebenswerte Stadt Hamburg / Projekt Steilshoop bereit. Eine entgültige Entscheidung steht noch aus, aber die Realisierung scheint sicher zu sein. Der Senator: "dieses Geld für Steilshoop ist gut angelegtes Geld".
|
|
weiter …
|
|
Die Fraktion legt verkehrspolitische Eckpunkte vor. Künftig soll mehr geradelt und zu Fuß gegangen werden
Die SPD will verkehrspolitische Konsequenzen aus der Klimadebatte ziehen, wenn sie wieder an der Macht ist. Ihre Bürgerschaftsfraktion stellte gestern ein "Eckpunktepapier" vor, nach dem "die Optionen einer Stadtbahn zur Anbindung von Stadtteilen neu bewertet" werden sollen. Es soll ein Alltagsradwegenetz geschaffen und ein Projekt "fußgängerfreundliche Stadtteile" ins Leben gerufen werden. Die SPD bemüht sich, es allen recht zu machen: "Die künftige Verkehrspolitik sollte bestimmt sein durch eine optimal abgestimmte und umweltgerechte Förderung von motorisiertem Individualverkehr, Öffentlichem Personennahverkehr sowie von Rad- und Fußwegen."
(c)taz Nord vom 26.4.2007, S. 28, 75 Z. (TAZ-Bericht), GERNOT KNÖDLER
|
|
weiter …
|
|
|
Neuer Hamburger Familienratgeber erschienen |
 Hamburg ist eine familienfreundliche Stadt. Zahlreiche Einrichtungen,
Beratungsstellen und Organisationen helfen und unterstützen junge
Familien. Der Familienratgeber stellt die wichtigsten vor und
informiert über Familienplanung, Schwangerschaft, Geburt,
Kinderbetreuung, Schule, Erziehungsberatung sowie zu rechtlichen Fragen
und finanziellen Unterstützungsleistungen. Eine umfangreiche Übersicht
von Anlaufstellen hilft bei der Klärung individueller Fragen und
Probleme. Hier geht´s direkt zum Download(PDF, ca. 2MB): KLICK
|
|
weiter …
|
|
|
Keine Schließungen im Wahlkampf |
|
|
|
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 113 - 126 von 207 |