am 18. September findet dieses Jahr wieder das Internationale Stadtteilfest statt. Die Organisatoren würden sich freuen, wenn das beigegebene Plakat überall ausgehängt oder verteilt würde.
Ich mache auch noch einmal auf die „Balkoniade u. knapp daneben“ aufmerksam, die in diesem Jahr am 29.August stattfindet. Im JETZT sind noch Flyer zu haben; die Kultur AG freut sich, wenn sich noch ein paar Verteiler finden würden.
Kurz der Ablauf:
13:45 Abfahrt von der Blauen Kachel mit dem Doppeldeckerbus nach Langenhorn,
14:30 Treffpunkt Schwarzwaldhäuser in Langenhorn
16:45 Abfahrt Klinikum Nord
17:30 Ankunft Blaue Kachel
19:30 Abschlussfest im JETZT.
Es ist auch möglich an den einzelnen Stationen dazu zu stoßen.
Im JETZT gibt es zur Zeit eine Ausstellung zu den zwischen 1904 und 1980 erschienenen Kosmosbändchen zu sehen. Nach Absprache bin ich auch gerne bereit, eine Einführung in die Thematik zu geben (Knapper Einführungstext s.u.)
Ein schönes Restwochenende wünscht Martin Kersting
Kosmosbändchen 1904 bis 1980
Eine Ausstellung im JETZT
Mit Kopernikus, Gallilei und Kepler, spätestens aber mit Darwins „Entstehung der Arten“ (1859) waren die mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Deutungsschemata der Welt und der menschlichen Existenz zusammengebrochen. Der deutsche und der französische Naturalismus versuchten eine neue, meist materialistisch geprägte Weltsicht auch breiten Schichten der Bevölkerung nahe zu bringen. In Deutschland waren dafür aber die Ausgangsbedingungen denkbar ungünstig, weil die Naturwissenschaften in den schulischen Lehrplänen nur eine Randexistenz fristeten.
Der Stuttgarter Franckh-Verlag, bis dato eher belletristisch geprägt, versuchte im Jahr 1904 genau in diese Lücke zu stoßen, indem er im Abonnementsystem seine Kosmosreihe vertrieb, welche die „Verbindung zwischen Natur- und Geisteswissenschaft“ herstellen sollte.
Vor allem für die Frühzeit ist es ihm gelungen, bedeutende Grenzgänger zwischen beiden Disziplinen zu gewinnen: Wilhelm Bölsche, Verfasser der „naturwissenschaftlichen Grundlagen der Poesie“ oder Max Wilhelm Meyer, Leiter der Berliner Urania.
Bis in die sechziger Jahre konnte Verlag diese Grundlinie beibehalten, so dass die Reihe auch ein Spiegel der geistigen Strömungen des zwanzigsten Jahrhunderts ist.
Gezeigt wird eine repräsentative Auswahl von Titelbildern mit Kommentar, die etwas von dem Zeitgeist der Entstehungszeit wiedergeben.
Wir laden ein zu einer Gedenklesung für Dr. Karlheinz Döring
Am Freitag, dem 20. August 2010 um 19.30 Uhr im Stadtteiltreff AGDAZ e.V.
Fehlinghöhe 16 - 22309 Hamburg
Es ist traurig, dass Karlheinz nicht mehr lebt, aber es ist wichtig, dass wir uns an ihn und seinen Humor erinnern. Deshalb wollen wir lesen, miteinander sprechen, schmunzeln und ganz sicher auch schallend lachen.
Karlheinz war Gründungsmitglied, viele Jahre Vorstandsmitglied und bis zu seinem Tod Ehrenvorsitzender des Stadtteiltreffs AGDAZ e.V.
Immer lag ihm Steilshoop und „sein“ Verein am Herzen.
Als Leiter der Bücherhalle Steilshoop hatte er beruflich mit Literatur zu tun. Literatur gehörte zu seinem Leben. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass Karlheinz eine Schreibwerkstatt und das sich daraus entwickelnde
„Litera - Türchen“ viele, viele Jahre leitete. Hier hat es ernste, lehrreiche, fachliche und vor allem immer fröhliche Treffen gegeben.
Beste Grüße
Für den Vorstand
Angelika Scheer
Stadtteiltreff A.G.D.A.Z. in Steilshoop e.V.
Fehlinghöhe 16
22309 Hamburg
Tel. 040 - 630 10 28
FAX 040 - 632 70 800
www.agdaz.de
Nützliche Links für Steilshoop
unter: www.agdaz.de/links.htm
Stadtteiljubiläum: 40 Jahre Steilshoop
Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk, SAGA GWG-Vorstand Willi Hoppenstedt und Wandsbeks Bezirksamtsleiterin Cornelia Schroeder-Piller eröffnen das Festprogramm bei der Auftaktveranstaltung am Dienstag, dem 14. Juli 2009, um 16.30 Uhr, im Innenhof von Ring 3, Fritz-Flinte-Ring (Nordseite), 22309 Hamburg.
Vor 40 Jahren – am 14. Juli 1969 – wurde der Grundstein für die Wohnanlage Steilshoop gelegt. Ein Projekt, das am Reißbrett geplant wurde, wie heute die Hafen City. Ziel war es, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und ein Konzept zu entwickeln, das ein Gemeinwesen der Anwohner begründen sollte. Dieses Konzept ist aufgegangen. Heute präsentiert sich der Stadtteil mit einem vorbildlichen Angebot an sozialen und kulturellen Einrichtungen. Die Steilshooperinnen und Steilshooper betreiben aktive Stadtteilarbeit und fördern den interkulturellen Dialog.
Die Auftaktveranstaltung bietet ein buntes Programm: Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Bramfeld, Kinder lassen 500 Luftballons steigen, Stadtteilpuzzle, Umzug der Sambagruppe Virada, Eröffnung der Fotoausstellung „Steilshoop überraschend anders“ im EKZ Steilshoop und ein abendlicher Empfang im Bildungszentrum am Gropiusring. Das gesamte Jubiläumsfest findet noch bis Ende September statt und lockt mit Ausstellungen, Musik, Kultur, Spiel und Sport für Jung und Alt.
Cornelia Schroeder-Piller: „Ich gratuliere dem Stadtteil zum 40. Geburtstag. Steilshoop ist durch seine städtebauliche Besonderheit sicherlich bundesweit einer der bekanntesten Stadtteile Wandsbeks. Der Zusammenhalt der Steilshooperinnen und Steilshooper und ihr bürgerschaftliches Engagement haben Vorbildcharakter. Ich wünsche allen Teilnehmern des Festprogramms viel Spaß und interessante Eindrücke.“
Steilshoop bekommt wieder einen Kinderarzt - mindestens einen.
Denn nachdem vor gut sieben Monaten der bislang letzte Kinderarzt in dem Stadtteil seine Praxis geschlossen hatte, verkündeten die Bezirksabgeordnete Alexandra Klecha und der Bürgerschaftsabgeordnete Thomas Kreuzmann (beide CDU) nun, dass in der vergangenen Woche gleich zwei Kinderärzte einen Antrag auf Sonderzulassung bei der Kassenärztlichen Vereinigung eingereicht hätten. "Wir freuen uns", sagt Thomas Kreuzmann, "dass es für die rund 5000 Kinder in Steilshoop demnächst wieder eine ausreichende ärztliche Versorgung geben wird."(cb)
Integrationszentren in Wandsbek und Steilshoop eröffnet
Der Hamburger Caritasverband startet heute die Beratungsarbeit in zwei Integrationszentren im Bezirk Wandsbek. In Anwesenheit der Wandsbeker Bezirksamtsleiterin Cornelia Schroeder-Piller und Dr. Vera Birtsch von der Hamburger Sozialbehörde eröffnet Caritas-Geschäftsführer Peter Laschinski die Integrationszentren Wandsbek-Kern und Steilshoop. Vor Ort werden ab sofort Integrations- und Sprachkurse wie auch eine allgemeine Migrationsberatung angeboten.
Die Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, an dem Termin teilzunehmen
am Montag, 8. Juni 2009 um 13.00 Uhr im Intergratiosnzentrum Wandsbek , Wandsbeker Zollstr. 17, 22041 Hamburg
Liebe Steilshooperinnen und Steilshooper, liebe Freundinnen und Freunde des Stadtteils,
am Sonnabend, den 02. Mai wird im „Alraune – Café“, Schreyerring 27, die Ausstellung “Landschaften und Verwandschaften“ eröffnet. Zu sehen sind Bilder des „Malkurses für Menschen, die nicht malen können – kreative Übungen“, deren Teilnehmer bereits ihre dritte Gruppenausstellung feiern. Das Motto der Kursleiterin und Kunsthistorikerin Ilona Konrad: „Seit 100 Jahren muß kein Künstler mehr naturalistisch gegenständlich malen – warum dann wir?
Konjunkturprogramme des Bundes und des Landes: Über 7 Mio. Euro für Wandsbek
Wandsbek investiert in Kinder-, Jugend-, Sport- und Grünanlagen, Straßen, Wege und in andere Bereiche. Der Hamburger Senat hat am 4. Februar 2009 konjunkturelle Maßnahmen im Umfang von rund 515 Millionen Euro beschlossen. Diese setzen sich aus Mittel des Bundes und der Freien und Hansestadt Hamburg zusammen. Die Umsetzung dieser Maßnahmen ist durch den Beschluss der Bürgerschaft zum Haushaltsplan 2009/2010 wirksam geworden. Ziel ist es, notwendige konjunkturelle Impulse mit dauerhaften strukturellen Verbesserungen in den Bereichen Bildung, Infrastruktur und Klimaschutz zu verbinden.