Dieser Bereich wird versorgt von Uwe Grams; stellvertretener Vorsitzender der Stadtteilinitiative Wir-Steilshooper.de
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Zoff um Kita im Gewerbegebiet |
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Geschrieben von Meik London
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Samstag, 28 März 2009 |
"Hobbits" in Bramfeld wollen Krippenhaus neben Schule eröffnen / Nachbar-Firma legt Veto ein.
Schon wieder will ein Nachbar eine neue Kita verhindern. Diesmal in Bramfeld. Voller Vorfreude plante das kleine Team des Kinderhauses "Hobbit" im Fahrenkrön 115 ein neues Krippenhaus neben seiner Kita. Das Gebäude war schnell gefunden, Bauamt und Sozialbehörde signalisierten Unterstützung. Doch dann kam der Schock für Kita-Leiterin Rita Wridt (52). Eine Firma nebenan hat Widerspruch eingelegt. Nun liegt alles auf Eis. Wridt: "Das kann nicht wahr sein. In Othmarschen darf eine Kita nicht öffnen, weil sie die Nachbarn im reinen Wohngebiet stört, und hier ist es nun verboten, weil eine Firma Veto einlegt." (Text©Hamburger-Morgenpost)
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Kostenlose Impfung in Wandsbek |
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Geschrieben von Meik London
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Freitag, 27 März 2009 |
 Das Bezirksamt bietet jeden 1. Mittwoch im Monat kostenlose Impfungen und Impfberatungen für Kinder und Erwachsene an. Kinder können gegen Masern, Mumps, Röteln, Varizellen, Diphterie, Tetanus, Keuchhusten und Kinderlähmung geimpft werden. Die Hepatitis B- Impfung wird lediglich bis zum 15. Lebensjahr durchgeführt. Erwachsene können sich gegen Diphterie und Wundstarrkrampf (Tetanus) impfen lassen.
Die nächste Impfsprechstunde findet am Mittwoch, dem 1. April 2009, von 16.00 bis 18.00 Uhr statt. |
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Steilshoop: Kinderärztliche Versorgung bleibt ungewiss |
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Geschrieben von Meik London
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Mittwoch, 18 März 2009 |
Ob Erkältung, Standarduntersuchung oder ernsthafte Erkrankung: Der Kinderarzt ist für Eltern der erste und wichtigste Ansprechpartner, wenn es um die Kindergesundheit geht. In Steilshoop ist das seit Dezember vergangenen Jahres nicht mehr der Fall. Seitdem mit Jan Wiegand-Dressler der letzte Kinderarzt wegen zu geringer Bezahlung bei zu hoher Arbeitsbelastung von Steilshoop nach Poppenbüttel gezogen ist, (Abendblatt berichtete), sind 3800 Kinder ohne direkte kinderärztliche Versorgung.
(Text © www.hamburgerabendblatt.de
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Wandbeks Bezirksamtsleiterin besucht „Jugend debattiert“ im Charlotte-Paulsen-Gymnasium |
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Geschrieben von Meik London
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Samstag, 21 Februar 2009 |
Das Charlotte-Paulsen-Gymnasium beteiligt sich seit Beginn des Schuljahres 2008/09 am Bundeswettbewerb „Jugend debattiert“. Der Wettbewerb lädt zum Debattieren ein,
Debattieren heißt: Stellung beziehen, Gründe nennen, Kritik äußern – gegen- und miteinander. Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 8-10 der Sekundarstufe I und der Jahrgangsstufen 11-13 der Sekundarstufe II haben in einer Projektwoche, vom 16. bis zum 18. Februar, ihre Debattierfähigkeit unter Beweis gestellt.
Auf dem Foto sind von links nach rechts zu sehen: aus der Sekundarstufe II: Maria Lobatcheva (3. Platz), Valerie Borkel (4. Platz), Sophie Borkel und Florian Andreas Hartjen (1. Platz - Punktgleichstand) aus der Sekundarstufe I: Patricia Doll (1. Platz), Pauline Marquardt (2. Platz), Frederike Weygandt (3. Platz) und Benafsche Amiri (4. Platz) Jan-Christopher Witt (Vorsitzender des FDP-Bezirksverbandes Wandsbek), Michael Bruhns (Vorsitzender der Bezirksversammlung Wandsbek), Cornelia Schroeder-Piller (Bezirksamtsleiterin), Karsten Reckleben (Schulleiter des Charlotte-Paulsen-Gymnasiums), Sandra Baumeister (Lehrerin und Initiatorin des Wettbewerbs am C-P-G)
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KV Hamburg kann Ärzte nicht in unbeliebte Bezirke zwingen |
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Geschrieben von Meik London
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Montag, 02 Februar 2009 |
 Versorgung in der Stadt ist gut, aber ungleich verteilt / Altersschnitt der Ärzte sinkt
HAMBURG (di). Trotz einiger Problemviertel hält die KV Hamburg die ambulante Versorgung in der Hansestadt für besser ausgebaut als in jeder anderen deutschen Großstadt. Zugleich beobachtet die KV einen Trend zu ambulanten Zentren.
Fischbek, Steilshoop, auf der Schanze - Hamburger Wohngebiete, in denen sich die Bevölkerung mehr Arztpraxen wünscht. Insgesamt aber zeigt der Versorgungsbericht, dass die Hamburger Bevölkerung aus einem großen Angebot in der ambulanten Versorgung wählen kann.
(Foto+Text © aerztezeitung.de)
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