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Wahl Stadtteilbeirat und Finanzkreis Steilshoop |
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Liebe Bewohnerinnen und Bewohner aus Steilshoop,
am 2. Juni 2010 wird der neue Stadtteilbeirat und Finanzkreis gewählt. In der Anlage finden Sie die Interessenbögen für eine Kandidatur beim Stadtteilbeirat oder Finanzkreis. Bitte geben Sie die Bögen an Interessierte weiter, kandidieren Sie selber oder kommen Sie einfach zur Wahl!!
Mit freundlichen Grüßen
Martina Stahl
Stadtteilbüro Steilshoop
Schreyerring 47
22309 Hamburg
Tel: 79696801
Fax: 79696803
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Bramfelder See - Alles gut ? |
Am Freitag, den 28. Mai um 20 Uhr
Jour Fixe – Steilshoop lokal
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Wieder alles ok am Bramfelder See?
Mit Sebastian Scheffler u.a.
Dazu Kulinarisches zum Trocknen der Kehlen
Eintritt frei
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Stadtteiljubiläum: 40 Jahre Steilshoop |
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Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk, SAGA GWG-Vorstand Willi Hoppenstedt und Wandsbeks Bezirksamtsleiterin Cornelia Schroeder-Piller eröffnen das Festprogramm bei der Auftaktveranstaltung am Dienstag, dem 14. Juli 2009, um 16.30 Uhr, im Innenhof von Ring 3, Fritz-Flinte-Ring (Nordseite), 22309 Hamburg.
Vor 40 Jahren – am 14. Juli 1969 – wurde der Grundstein für die Wohnanlage Steilshoop gelegt. Ein Projekt, das am Reißbrett geplant wurde, wie heute die Hafen City. Ziel war es, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und ein Konzept zu entwickeln, das ein Gemeinwesen der Anwohner begründen sollte. Dieses Konzept ist aufgegangen. Heute präsentiert sich der Stadtteil mit einem vorbildlichen Angebot an sozialen und kulturellen Einrichtungen. Die Steilshooperinnen und Steilshooper betreiben aktive Stadtteilarbeit und fördern den interkulturellen Dialog.
Die Auftaktveranstaltung bietet ein buntes Programm: Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Bramfeld, Kinder lassen 500 Luftballons steigen, Stadtteilpuzzle, Umzug der Sambagruppe Virada, Eröffnung der Fotoausstellung „Steilshoop überraschend anders“ im EKZ Steilshoop und ein abendlicher Empfang im Bildungszentrum am Gropiusring. Das gesamte Jubiläumsfest findet noch bis Ende September statt und lockt mit Ausstellungen, Musik, Kultur, Spiel und Sport für Jung und Alt.
Cornelia Schroeder-Piller: „Ich gratuliere dem Stadtteil zum 40. Geburtstag. Steilshoop ist durch seine städtebauliche Besonderheit sicherlich bundesweit einer der bekanntesten Stadtteile Wandsbeks. Der Zusammenhalt der Steilshooperinnen und Steilshooper und ihr bürgerschaftliches Engagement haben Vorbildcharakter. Ich wünsche allen Teilnehmern des Festprogramms viel Spaß und interessante Eindrücke.“ |
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Steilshoop bekommt wieder einen Kinderarzt - mindestens einen. |
Denn nachdem vor gut sieben Monaten der bislang letzte Kinderarzt in dem Stadtteil seine Praxis geschlossen hatte, verkündeten die Bezirksabgeordnete Alexandra Klecha und der Bürgerschaftsabgeordnete Thomas Kreuzmann (beide CDU) nun, dass in der vergangenen Woche gleich zwei Kinderärzte einen Antrag auf Sonderzulassung bei der Kassenärztlichen Vereinigung eingereicht hätten. "Wir freuen uns", sagt Thomas Kreuzmann, "dass es für die rund 5000 Kinder in Steilshoop demnächst wieder eine ausreichende ärztliche Versorgung geben wird." (cb)
Text©Hamburger Abendblatt
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Integrationszentren in Wandsbek und Steilshoop eröffnet |
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Der Hamburger Caritasverband startet heute die Beratungsarbeit in zwei Integrationszentren im Bezirk Wandsbek. In Anwesenheit der Wandsbeker Bezirksamtsleiterin Cornelia Schroeder-Piller und Dr. Vera Birtsch von der Hamburger Sozialbehörde eröffnet Caritas-Geschäftsführer Peter Laschinski die Integrationszentren Wandsbek-Kern und Steilshoop. Vor Ort werden ab sofort Integrations- und Sprachkurse wie auch eine allgemeine Migrationsberatung angeboten.
Die Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, an dem Termin teilzunehmen
am Montag, 8. Juni 2009 um 13.00 Uhr im Intergratiosnzentrum Wandsbek , Wandsbeker Zollstr. 17, 22041 Hamburg |
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Landschaften und Verwandtschaften im Alraune Cafe |
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Liebe Steilshooperinnen und Steilshooper, liebe Freundinnen und Freunde des Stadtteils,
am Sonnabend, den 02. Mai wird im „Alraune – Café“, Schreyerring 27, die Ausstellung “Landschaften und Verwandschaften“ eröffnet. Zu sehen sind Bilder des „Malkurses für Menschen, die nicht malen können – kreative Übungen“, deren Teilnehmer bereits ihre dritte Gruppenausstellung feiern. Das Motto der Kursleiterin und Kunsthistorikerin Ilona Konrad: „Seit 100 Jahren muß kein Künstler mehr naturalistisch gegenständlich malen – warum dann wir? |
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Konjunkturprogramme des Bundes und des Landes: Über 7 Mio. Euro für Wandsbek |
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Wandsbek investiert in Kinder-, Jugend-, Sport- und Grünanlagen, Straßen, Wege und in andere Bereiche. Der Hamburger Senat hat am 4. Februar 2009 konjunkturelle Maßnahmen im Umfang von rund 515 Millionen Euro beschlossen. Diese setzen sich aus Mittel des Bundes und der Freien und Hansestadt Hamburg zusammen. Die Umsetzung dieser Maßnahmen ist durch den Beschluss der Bürgerschaft zum Haushaltsplan 2009/2010 wirksam geworden. Ziel ist es, notwendige konjunkturelle Impulse mit dauerhaften strukturellen Verbesserungen in den Bereichen Bildung, Infrastruktur und Klimaschutz zu verbinden. |
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Lidl-Schwester Kaufland drängt auf den Hamburger Markt |
P reisaggressiv und verschwiegen - wie die Schwaben durch Übernahmen von Konkurrenten wachsen. Süddeutsche Firma verdoppelt Zahl der Filialen.
Noch läuft das Ostergeschäft bei Hertie am Bramfelder Dorfplatz auf vollen Touren. Die Verkäuferinnen lächeln tapfer, ganz gleich, ob Kunden nach Dekor-Artikeln oder der Zukunft des Hauses fragen. Doch allen Mitarbeitern des kleinen Warenhauses ist längst klar: In den nächsten Monaten stehen an diesem Standort der insolventen Kette massive Veränderungen bevor. (Text © Hamburger Abendblatt)
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Zoff um Kita im Gewerbegebiet |
"Hobbits" in Bramfeld wollen Krippenhaus neben Schule eröffnen / Nachbar-Firma legt Veto ein.
Schon wieder will ein Nachbar eine neue Kita verhindern. Diesmal in Bramfeld. Voller Vorfreude plante das kleine Team des Kinderhauses "Hobbit" im Fahrenkrön 115 ein neues Krippenhaus neben seiner Kita. Das Gebäude war schnell gefunden, Bauamt und Sozialbehörde signalisierten Unterstützung. Doch dann kam der Schock für Kita-Leiterin Rita Wridt (52). Eine Firma nebenan hat Widerspruch eingelegt. Nun liegt alles auf Eis. Wridt: "Das kann nicht wahr sein. In Othmarschen darf eine Kita nicht öffnen, weil sie die Nachbarn im reinen Wohngebiet stört, und hier ist es nun verboten, weil eine Firma Veto einlegt." (Text©Hamburger-Morgenpost)
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